Gemeindefahrt nach Brandenburg

Bis Seesen, dann noch ein Stück Autobahn - es ist nicht weit bis Brandenburg.

neuespalai

Früh am Morgen des 1. Juni um 5:30 Uhr fuhr der Bus mit 51 unternehmungslustigen Neuenheersern vom Wendeplatz ab. Über die B64 erreichte der Reisebus das Bundesland Niedersachsen und später die Autobahn. Auf dem Rastplatz "Harz" war ein ausgiebiges Frühstück der erste Programmpunkt, bevor es über die A39 und A2 weiterging nach Brandenburg an der Havel. Hier erwarteten die Reisenden schon zwei Fremdenführer.

Die Gruppe blieb bei einer Stadtrundfahrt erst zusammen und erhielt einen ausführlichen Einblick in Geschichte und Gegenwart der Stadt. Anschließend wurde die Stadt in zwei Gruppen zu Fuß "erkundet". Nachdem die erholungssuchenden Neuenheerser ihr Hotel bezogen hatten, war die Havel mit ihren Nebenarmen für eine Entdeckung mit dem Schiff ein besonderer Höhepunkt. Bei einem gemeinsamen Abendessen im "Kartoffelkäfer" klang der erste Tag aus.

Bei herrlichem Sonnenschein fuhr der Busfahrer die wissbegierigen Neuenheerser nach dem Frühstück nach Potsdam. Der Stadtführer, der jetzt den Bus "enterte", brachte die Reisegesellschaft sogleich in Stimmung und machte sie zu aufmerksamen Zuhörern. Nach einer Rundfahrt durch die ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen, der heutigen Hauptstadt des Landes Brandenburg, gab es bei einem Spaziergang noch viel Wissenswertes über Schloss und Park Sanssouci zu erfahren. Zur Mittagspause wurden die hungrigen Neuenheerser  "von der Leine gelassen" und gingen auf eigene Faust durch Potsdam in Richtung Treffpunkt. Der Bus fuhr nun den Park Sanssouci von der anderen Seite an. Nach der Besichtigung des "Neuen Palais" wurden die ermüdeten Neuenheerser zurück nach Brandenburg gebracht. Dort wartete in der "Gaststätte Buhnenhaus" schon das Abendessen auf sie. 

Auch das Sonntagswetter verwöhnte die Heimreisenden. In Magdeburg gab es für die bildungshungrigen Neuenheerser noch eine Stadtrundfahrt und eine Stadtführung. Der Stadtführer gab einen Einblick in die bewegte und bewegende Geschichte von Magdeburg. So war die „Magdeburger Bluthochzeit“ eine von vielen Leidensgeschichten der Stadt. Während der Stadtrundfahrt erfuhren die Rückreisenden viel über Wahrzeichen, historische Gebäude und Einwohner von Magdeburg. Heute, im Jahre 2018, zeigt die Landeshauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt ein seit der Wiedervereinigung verändertes Stadtbild. Auch die "Grüne Zitadelle", ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude, hat ihren Anteil daran. Die Besichtigung des "Hundertwasserhauses" bildete den Abschluss der 3-tägigen Reise. Auf der Rückfahrt wurde das Saturninenlied gesungen. Jetzt freuten sich die müden Neuenheerser auf Zuhause und ihr Bett.

Zusammen leben - gemeinsam reisen

 

 

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